Borderlands - Das FPS-RPG

Posted on November 3, 2009 | Category: Spiele | 7,668 Views

Borderlands

Screenshot: Bosskampf gegen Roid Rage Psycho

Kombination von RPG und FPS
Borderlands ist das neuste Spiel aus dem Hause Gearbox Software. Der Spieleentwickler kombinierte einen First-Person-Shooter mit Elementen eines RPG - ein interessantes Konzept. Herausgekommen ist ein Science-Fiction-Spiel mit grafischem Comic-Touch, das durch seinen besonderen Coop-Modus eine attraktive Neuheit ist. Bis zu vier Spieler können mit ihren Charakteren zusammen durch die Welten von Borderlands ziehen. Das Hauptaugenmarkt wird dabei auf die aus RPG bekannte Erfüllung von Quests gelegt, mit denen der Spieler die meisten Erfahrungspunkte für seinen Charakter erhählt. Aber auch das Beseitigen von Gegnern gibt ab und an ganz gut EP dazu, sodass das Leveln nicht ewig dauert. Hat man das Spiel einmal durch, macht man sich an den zweiten, natürlich schwereren “Walkthrough”, ähnlich wie es von Diablo bekannt ist. Für größere Herausforderungen sorgen Endbosse von Instanzen, in die der Spieler durch Quests geführt wird. Es stehen vier Charaktere zur Auswahl, die über grundlegend verschiedene Fähigkeiten verfügen. Jeder der Vier ist auf verschiedene Waffentypen spezialisiert und hat zudem eine Spezialfähigkeit im Gepäck, die jeweils auf Knopfdruck für eine kurze Zeitspanne einsetzbar ist, bevor sie erstmal wieder aufgeladen werden muss. Drei verschiene Skill-Bäume pro Charakter sorgen für gezielt entwickelte Positionen im Spielverlauf. Die Charakter haben storybasierend zwar bereits vorgegebene Namen, die kann man bei Bedarf aber ohne weiteres in den eigenen Wunschnamen ändern.

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Mordecai - Der Hunter
Der Hunter ein Spezialist für Angriffe aus weiter Entfernung. Mit einem “Sniper” oder einem “Revolver” in der Hand ist er darauf ausgelegt mit gut platzierten kritischen Treffern hohen Schaden anzurichten. Mit “SMGs” oder “Combat Rifles” hingegen kann er nicht viel anfangen. Als sekundäre Nahkampfwaffe nutzt Mordecai ein Schwert. Seine “besondere Fähigheit” nennt sich “Bloodwing”, ein roter Falke, der Gegner angreift und während dem Spiel erweitert werden kann. Sofern das Pet noch kein gegnerisches Ziel angegriffen hat, besteht die Möglichkeit es zurückzurufen, sodass es direkt wieder eingesetzt werden kann. Mordecai stehen die drei Skill-Möglichkeiten “Sniper” (Scharfschütze), Rogue (Schurke) und Gunslinger (Revolverheld) zur Verfügung. Während der “Sniper”-Baum die Scharfschützenfähigkeiten und Schussgenauigkeit des Charakters erweitert und für einen Gruppenbonus an Erfahrungspunkten sorgt, erhöht der “Rogue”-Baum die Fähigkeiten des “Bloodwing” sowie die Beute, die Mordecai erlangt. Mit dem “Gunslinger”-Baum wird der Charakter zu einem Revolverheld, der Umgang mit Pistolen wird erheblich verbessert.

Roland - Der Soldat
Ein echter Soldat schiesst mit allem, wo ein Abzug dran ist - so auch der Soldat Roland in Borderlands. Auch wenn er mit allen Waffen vertraut ist und mit ihnen umgehen kann, bevorzugt er ein vernünftiges Kaliber. Besonders gut ist er mit “Shotguns” und “Assault Rifles”. Als sekundäre Nahkampfwaffe hat jeder ein übertriebengroßes Brotmesser auf dem Rücken. Seine “besondere Fähigkeit” ist das “Shield Turret”, ein Geschützturm in Kleinformat, der von einem Schild geschützt wird. Im Spielverlauf kann die Fähigkeit dann ausgebaut werden: schnellere Einsatzbereitschaft, mehr Schaden und Raketen gehören hier zum Repertoire. Mit seinen Skill-Bäumen kann Roland entweder an den Fronten kämpfen und alá Terminator alles umschießen oder sein Team mit Schutz und Heilung unterstützen. Der “Infantry”-Baum bewirkt ersteres: der Waffenschaden wird erhöht, Maganzine werden vergrößert und die Schussgenauigkeit verstärkt. Der “Medic”-Baum erhöht die Regeneration der Lebenspunkte und der “Support”-Baum unterstützt die Gruppe mit höherem Waffenschaden sowie Munitionsregeneration. Außerdem wird das “Shield Turret” verbessert.

Lilith - Die Sirene mit Alien-Power
Bei Lilith, der “Siren”, dreht sich alles um die Magie. Ihr ist keine spezielle Waffengattung zugeschrieben, weil sie mit ihren magischen Attacken angreift - vorwiegend mit elementarischen Waffen. Der Nahkampf ist ihr Bereich. Ihre “besondere Fähigkeit” erinnert an den Blademaster in Warcraft III. Der Skill “Phasewalk” erlaubt ihr, sich unsichtbar zu machen und den Gegner aus dem Hinterhalt anzugreifen. Während dem “Phasewalk” erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit enorm, dem Ein- und Austritt enspringt eine schadenverursachende Schockwelle, die mit Artefakten elementarisch verstärkt werden kann. Der “Assassin”-Baum erhöht den Nahkampf- sowie kritischen Schaden, der “Controller”-Baum verleiht ihr die Möglichkeit, Gegner zu lähmen, und der “Elementalist”-Baum gibt ihr für alle statischen, feuerentfachenden and korrodierenden Waffen zusätzlichen Schaden.

Brick - Der Berserker
Der Nahkampf in Person ist die Charakterklasse Berserker, die sich vorwiegend durch den Faustkampf auszeichnet. Ihm ist kein spezieller Waffentyp zugeschrieben, weil er eben mit Nahkampfattacken den meisten Schaden anrichtet. Seine sekundäre Nahkampfwaffe ist ein abgebrochenes Bleirohr. Die “besondere Fähigkeit” heisst “Berserk”. Im Beserker-Modus wirft Brick seine Waffen nieder und teilt besonders starke Faust-Kombos aus. Es ist steuerbar, ob schnelle rechte Jabs oder langsamere, dafür aber härtere, linke Haken ausgeteilt werden sollen. Außerdem wird er bei der Benutzung von “Beserk” resistent gegen Schaden und seine Lebenspunkte regenerieren sich, sobald er einen Gegner zu Boden streckt. Im Laufe des Spiels können die Fäuste des Muskelpakets weiter ausgebaut werden. Der “Brawler”-Baum fokussiert die Verstärkung der Nahkampffähigkeiten sowie die Weiterentwicklung von “Berserk” und ist damit die Offensiv-Variante des Berserkers. Der “Tank”-Baum hingegen erhöht die Lebenspunkte sowie das Schutzschild des Charakters und ist die defensive Skill-Möglichkeit. Für erhöhten Schaden sorgt der “Blaster”-Baum, der die Wirkung von explosiven Waffen, wie beispielsweise dem Raketenwerfen, erhöht.

Elementareffekte
Es gibt vier verschiene Elementareffekte, die ein Item haben kann: “Fire”, “Shock”, “Explosive” und “Corrosive”. Über den Schaden, den der Elementareffekt verursacht, entscheidet ein Multiplikator (zwischen eins und vier), der sich in der Itembeschreibung befindet. Über die Chance, dass Elementareffekte auftreten, entscheidet der Levelunterschied zwischen dem Spieler und seinem Gegner. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Items den Bonus “hohe Chance auf Elementareffekt” besitzen. Der “Fire”-Effekt ist besonderes wirksam bei Gegnern aus Fleisch und Blut, sprich menschlichen oder tierischen Gegnern. Er entzündet das Ziel und verursacht Feuerschaden über ein paar Sekunden hinweg. Der “Shock”-Effekt bringt das Schild eines Gegners besonders schnell zum Einbruch, vermindert aber den Schaden auf tierische oder menschliche Ziele. Der “Explosive”-Effekt hat die Möglichkeit, dass die Kugeln innerhalb des Gegners explodieren und somit erheblichen Schaden anrichten. Unter dem “Corrosive”-Effekt ist ein ätzender Schaden zu verstehen, der effektiv gegen gepanzerte Gegner ist. Das Ziel verliert über ein paar Sekunden hinweg Lebenspunkte und wird in den eigenen Angriffen geschwächt.

Über 17 Millionen verschiedener Waffenvariationen
Die Auswahl an möglicher Bewaffnung ist mit 17 Millionen verschienster Exemplare nicht mehr überschaubar. Jede der Waffen setzt sich aus Bauteilen zusammen: “Stock” (Schaft), “Body” (Körper), “Barrel” (Lauf), “Magazine” (Magazin), “Scope” (Zielfernrohr), “Materials” (Material) und “Accessory” (Zubehör). Jedes dieser Teile kann in seiner Qualität anders sein und hat damit Auswirkungen auf die Stärke der Waffe. Die Qualität des Schaftes beeinflusst die Stabilität und Zielgenauigkeit, Waffen mit kleinerem Schaft oder gänzlich ohne sorgen für schnelleres Nachladen und equippen. Der Waffenkörper entscheidet über die Feuer- und Schadensrate und der Lauf nimmt ebenfalls Einfluss auf Schaden und Zielgenauigkeit. Ein besseres Magazin enthält mehr Platz für Patronen und beschleunigt das Nachladen. Die Qualität des Zielfernrohrs, wenn die Waffe eins hat, entscheidet über die Stärke des Zooms. Und besseres Material gibt mehr Hersteller-Bonus als schlechteres. Das richtige Zubehör verleiht zusätzlichen Elementarschaden, bessere Stabilität und vieles mehr.

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Grundsätzlich teilen sich die Waffen in neun Gruppen auf: “Alien Guns”, “Combat Rifles”, “Pistols”, “Revolvers”, “Rocket Launchers”, “Shotguns”, “Sniper Rifles”, “Sub-Machine Guns” und “Rare Items”. Unter “Alien guns” werden Waffen verstanden, die Elementarenergie schießen. Sie haben weder Magazine, noch Munition und kommen sehr selten im Spiel vor. Mit jedem Schuss verliert die Waffe Energy, die sich dann wieder auflädt. “Combat Rifles” sind schwere Maschinengewehre, die in zwei Varianten im Spiel auftauchen: im Semi-Automatik/Burst Frist-Modus sowie kleinem Magazin und im Vollautomatik-Modus mit großem Magazin. Hinter den “Pistols” verbergen sich normale kleine Handfeuerwaffen, die stärke Variante davon sind die “Revolvers”, die oftmals mit starkem Schaden, hoher Genauigkeit, aber kleinen Magazinen und langer Nachladezeit aufwarten. Der klassische “Rocket Launcher” kommt gleich in vier verschiedenen Varianten daher. Mit “Single Fire” ist der herkömliche Raketenwerfen gemeint - ein Schuss und direkt nachladen. Mit dem “Burst Fire” werden die Raketen auch einzeln geschossen, jedoch das ganze Magazin an einem Stück, ohne nachladen zu müssen. Ein kleines Highlight ist die “Triple Fire”-Version, bei der drei Raketen gleichzeitig abgefeuert werden, es den Spieler aber nur eine Rakete des Magazins kostet. Die absolute Top-Variante ist die sehr seltene “MIRV”-Version. Ein Raketenwerfer, der zwischen 9 und 15 Schuss im Magazin hat und ebenfalls drei Raketen gleichzeitig abfeuert. Das Besondere daran ist, dass sich die drei abgefeuerten Raketen multiplizieren. Mit einem Abschuss werfen somit bis zu 20 Raketen gleichzeitig abgefeuert. Die “Shotguns” sind dagegen wieder die altbekannten High-Damage-Waffen auf kurze Distanz. Lange Nachladenzeiten und niedrige Zielgenauigkeit machen sie auch bei Borderlands nur im Nahkampf wirklich brauchbar. Auch die “Sniper Rifles” brauchen keine lange Erklärung: hohe Genauigkeit und kritischer Schaden, lange Nachladezeiten und kleine Magazine. “Sub-Machine Guns” sind vollautomatische Maschinengewehre mit mittlerem Kaliber. Im Spiel unterscheiden sie sich von Hersteller zu Hersteller in Schaden, Zielgenauigkeit und Feuerrate. Hinter der letzten Kategorie “Rare Items” verstecken sich die seltenen Waffen im Spiel. Sie unterscheiden sich in den Klassen “Gelb”, “Orange/Gold” und “Dunkelorange”, geordnet nach Rarität. Von den “Rare Items” gibt es nur wenige im Spiel, auch verschiedene Variationen kommen nicht so oft vor wie bei “normalen” Waffen. Die Rarität aller Items sortiert sich von häufig bis legendäre Seltenheit in den folgenden Farbstufen: Weiß, Grün, Blau, Lila, Geld, Orange/Gelb, Dunkelorange.

Einige Besonderheiten, die das Spiel auszeichnen
Mit einigen kleinen, aber durchaus wichtigen und effektiven Details hebt sich Borderlands deutlich von der Konkurrenz ab. Rund um Level 20 taucht ein wichtiges Item das erste Mal im Spielverlauf auf. Der sogenannte “Class Mod” ist ein klassenspezifisches Upgrade, dass einen gravierenden Einfluss auf den eigenen Charakter und das Team haben kann. Jeder Charakter kann nur “Class Mods” seiner eigenen Klasse tragen. Spielt man mit verschiedenen Klassen, kann man sich gut ergänzen. Aber auch bei gleichen Klassen ist eine Ergänzung nicht ausgeschlossen, da die “Class Mods” in den verschiedensten Varianten vorkommen. Sie können Waffenschaden, Lebenspunkte, Schildkapazität, Skills oder die Magazingröße erhöhen. Auch die erhaltenen Erfahrungspunkte können um einen gewissen Prozentsatz vermehrt werden. Den Möglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt. So braucht man nicht ständig Munition nachkaufen, wenn ein Spieler einen “Class Mod” mit Regeneration von Munition besitzt.

Sinken die Lebenspunkte eines Spielers auf null, so tritt er in den meisten Spielen direkt seinen Weg ins Jenseits an - doch nicht in Borderlands. Hier sinkt der Spieler zunächst zu Boden, kann sich nur schwerlich drehen und nicht von der Stelle bewegen. Ein größerer Lebensbalken taucht auf und zeigt an, wie lang man noch zu leben hat. Der Bildschirm wird langsam dunkler. Es sind zwar nur einige Sekunden, dennoch besteht Hoffnung, dem Tod zu entrinnen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Tödet man in seiner “Sterbephase” einen Gegner, bekommt man einen “Second Wind”, quasi eine zweite Chance. Die zweite Möglichkeit ist, dass man von einem anderen Spieler “revived”, also wiederbelebt, wird. Zwar kommt man stets mit wenig Lebenspunkte wieder zurück ins Spiel, muss aber nicht den Weg über den kostspieligen Respawn nehmen. Der droht einem nämlich, wenn der Lebensbalken in der “Sterbephase” abgelaufen ist. Dann steigt man beim nächstligenden Speicherpunkt wieder ins Spielgeschehen ein.

Outrunner

Screenshot: Der Outrunner

Womit lassen sich größere Distanzen besser zurücklegen, als mit einem fahrbaren Untersatz? Ein Flugzeug wäre nun wirklich etwas übertrieben, aber angesichts der fantasievollen Waffenzusammensetzungen vielleicht doch gar nicht so abwägig gewesen. Wie dem auch sei, wer faul ist und wem die Strecken zeitweise zu weit sind, der kann sich an jeder größeren Basis einen “Outrunner” zulegen - zur Abwechselung mal kostenlos. Der kleine Buggy ist wahlweise mit einem Maschinengewehr oder einem Raketenwerfen ausgestattet, obwohl beide nicht so viel Schaden machen, sodass es oft einfacher ist, auf das stumpide Überfahren der Gegner zurückzugreifen. Jeweils zwei Spieler finden in einem solchen Gefährt Platz und jeweils zwei “Outrunner” können gleichzeitig benutzt werden, sodass bei einer maximalen Anzahl von vier Spielern nicht jeder einen Buggy fahren kann, jedoch einen Sitzplatz bekommt. Wahlweise kann man als Spieler auch einen Stehplatz an der Stoßstange des Fahrzeugs nehmen, der Buggy schiebt Mitspieler nämlich einfach vor sich her ohne Schaden zu verursachen. Die Steuerung der Fahrzeug ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: Gas und Bremse werden mit “w” und “s” über die Tastatur gesteuert, die Lenkung mit der Maus.

Netzwerk- und Online-Spiel
Seinen im Singleplayer erstellten Charakter kann man ohne Probleme im Netzwerk oder im Online-Spiel mit Freunden und anderen Spielern benutzen. So trennt Borderlands nicht wie einst Diablo zwischen dem Online- und Offline-Modus. Für das Online-Spiel müssen allerdings Ports im Router freigeschaltet werden, damit andere Spieler dem eigenen Spiel betreten können. Nötig sind 27900-29900, 7777-7787 und 6500 jeweils als TCP und UDP. Dann steht dem Online-Vergnügen nur noch die Registrierung eines Gamespy-Accounts im Weg, die allerdings kostenlos und in wenigen Sekunden erledigt ist. Somit braucht man nicht den Umweg gehen und mit Programmen wie Hamachi ein künstliches Netzwerk aufbauen, sodass man online über den LAN-Modus spielen kann. Der Vorteil an LAN-Games ist, dass jeder Spieler Quests annehmen und abgeben kann, was im Internet-Modus nur der Spieler kann, der das Spiel gehostet hat.

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18 Responses to “Borderlands - Das FPS-RPG”

  1. LeifM Says:

    klingt recht sonderbar, wie teuer ist das spiel? überwiegt der fps oder der rpg teil?

  2. denis. Says:

    Alle RPG’s erinnern mich an World of Warcraft.
    “Mordecai - Der Hunter” - klingt für mich wie der WoW-Jäger mit neuer, moderer Waffen. Ebenso besitzt er ein Pet und verteilt Schaden durch den Fernkampf. Merkwürdige Vergeich zu World of Warcraft.
    “Roland - Der Soldat”, hört sich an wie der WoW-Krieger.
    “Lilith - Die Sirene mit Alien-Power”, wie Hexenmeister und Magier.
    “Brick - Der Berserker”, wie Schurke oder vllt. auf Todesritter.

    Auch die Talentbäume erinnern mich an WoW. Entweder ich hab zu stark “gesuchtet” oder es sind wirklich merkliche Vergleiche zu WoW.

    Zitat:
    “Sinken die Lebenspunkte eines Spielers auf null, so tritt er in den meisten Spielen direkt seinen Weg ins Jenseits an - doch nicht in Borderlands. Hier sinkt der Spieler zunächst zu Boden, kann sich nur schwerlich drehen und nicht von der Stelle bewegen. Ein größerer Lebensbalken taucht auf und zeigt an, wie lang man noch zu leben hat.”

    Klingt durchaus interessant. Vieleicht werde ich es anspielen.

    Wie gewohnt ein guter Artikel ;).

  3. becks Says:

    Das Spiel ist echt geil, kann ich nur empfehlen. Hier ist ein Video, falls sich jemand das Spiel mal ansehen will: http://www.youtube.com/watch?v=YdPKrDvMRt8

  4. thms Says:

    habs mir gestern für 40€ bei amazon bestellt, hoffe es kommt bald :)

  5. ReX Says:

    @denis. -> Ähnlichkeiten gibt es auf jeden Fall, gerade wenn man wie du (denk ich mal) und ich lange WoW gespielt haben. Aber so detailiert wie die Chars in WoW sind die in Borderlands auf keinen Fall. Zu WoW kann man fast in jedem RPG Parallelen ziehen, das ist nichts besonderes. Borderlands hebt sich aber total von anderen RPGs ab, ich sag nur Class Mods und Second Wind!

    Spiele es jetzt seit drei Tagen und bin begeister, kann es nur empfehlen für die, die gerne Shooter und/oder RPGs spielen.

  6. minha Says:

    die grafik sieht irgendwie saumäßig komisch aus, wie siehts mit leistungsvorgaben vom rechner aus? braucht das spiel viel?

  7. utopia Says:

    Meiner Meinung nach könnte das das “Game of the Year” werden, wenn es denn vernünftig bewirbt wird. Leider Gottes gibt es für dieses Spiel (sofern ich es richtig sehe) kaum Werbung, das ist super schade, weil es etwas Neues ist. Zumindest die Einzelheiten, die benni auch beschrieben hat, machen den Unterschied zu anderen aus.

    @denis: Das Spiel ist von der allgemeinen Struktur ähnlich gestrickt wie Diablo. Entweder man hostet ein Spiel selbst oder joint bei einem anderen. Man spielt nicht wie bei WoW und sämtlichen anderen RPGs auf einem großen Server, darum auch RPG und nicht MMORPG, weil es ja keine “Massen” sind. Insofern ähnelt das Spiel mehr Diablo als WoW. Zu WoW kann man auch sagen, dass es von Diablo abgekupfert, aber halt deutlich weiterentwickelt worden ist. Wie ReX schon geschrieben hat, geht das bei vielen Spielen. Jedes RPG zeichnet sich durch seine Besonderheiten aus. Bei WoW sind es die Raids mit den übelsten Endbossen, die vielen Möglichkeiten der eigenen virtuellen Welt, und bei Borderlands sind es die verschiedenen Waffen mit ihren Effekten, was wiederum neu ist und somit interessant ist, die vielen Extras, wie schon angesprochen,”Class Mods” oder “Second Wind” / “Revive”.

  8. sven Says:

    Ausführlicher Bericht mit detailierten Erklärungen, sehr schön!

  9. yNstR Says:

    das game is gerbe geil, hat aber suchtgefahr :D

  10. spank Says:

    Spiel schockt auf jeden Fall, nur der Online-Modus hat scheinbar einen Knacks. Funktioniert irgendwie nicht mehr… weiss jemand Rat?

  11. bonkers Says:

    @spank: benutz den LAN-Modus und spiel mit deinen Freunden über Hamachi oder so

  12. hug0 Says:

    grafik is zwar komisch aber rockt mal voll :D

  13. lady marmelade Says:

    der robo is voll süß :D

  14. kzdl Says:

    “Game of the Year” /sign

  15. Ralf Says:

    eigentlich ein “must have”, weil bestes und abwechselungsreichstes spiel atm… kann #14 nur zitieren: game of the year!

  16. yNstR Says:

    schöner artikel benni, gute einsicht in die details des spiels! war doch bestimmte ne menge arbeit.. meinst du nicht, das wird hier zu wenig gewürdigt? ich spiel wieder mal auf die mouzseite an (bin halt fan sry!!), zwar betrifft das spiel nicht unbedingt den esports aber wird da bestimmt mehr gelesen.. nachdem was ich gehört hab spielen das game sehr viele im moment ;)

  17. bAm Says:

    bäm! suchtspiel r3, aber macht trotzdem spaß :D

  18. berserker Says:

    berserker bester char!

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